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Zahnkunst in Deutschland

Zahnkunst, lang fristete dieses Thema ein Schattendasein in der internationalen Fachpresse. Diesem Blog ist es deshalb ein Anliegen, alle Zahnkunstinteressierten zusammenzubringen. Kunst zum Thema Zahn, Dada Zahntexte und Zaphorismen, Nützliches rund um den Mund, Künstliches unter neuem Licht, Wurzel- und Rootsgedanken, neue Zahnlacke für innen- und Aussenanstrich, Zahnpiercing unter erschwerten Bedingungen, Zahnarm für Arme und Zahnhälse für Giraffen, tierische Zahnprophylaxe und deren Nebenwirkungen, Blutabnahme und Zahnarztstuhl, Schnellanamnese für Zahnlose, zARTe Latexabdrücke wunderschöner Zahnbilder, Zuckerschockbehandlung und ihre Folgen, Zollbestimmungen für Milchzähnlinge, Para dent. Hose erklärt die Mundschleimhaut, seltene Zahnalbinos, Rappen- und Schimmelzähne, Zahnerziehung unterm Regenwald, Zahnextraktion bei Giftschlangen unter Berücksichtigung hypnotischer Wechselwirkungen, alle diese Themen und viele andere werden sie zukünftig an dieser Stelle finden.

Wir Zahnkunstkünstler legen los. Wer heute einem Zahnkunstkünstler Kunstasyl gewährt, hat morgen seine Welt verschönert.

Wir raten davon ab, die im Umlauf befindliche Zahnkunstmassenspammail zu betrachten geschweige denn zu vertreiben.

Nur wo Zahnkunst draufsteht ist auch Zahnkunst drin.

5.5.07 12:37


Patientenfolter beschäftigt A I

Amnesty International bekam Foltervorwürfe auf den Tisch. Angeklagt wurden diverse Zahnärzte, welche ihre notleidenden Patienten unerträglichen Leiden aussetzen.
Die Zahnkammer weisst schon mal alle Vorwürfe entschieden zurück. Ihnen kommen diese Anschuldigungen spanisch vor, wenn nicht sogar polnisch.
Berichtet werden Übergriffe und Eingriffe und Angriffe auf horizontal gelagerte Schmerzsubjekte. Am schlimmsten seien die Wortgeplänkel zwischen Zahnarzt und Helferin. Patienten berichten von Dialogen die logen, von Gesprächen die jeglichem Wahrheitsgehalt entsagten, von Monologen die auch logen und Frotzeleien die wegen Humormangels als Schlaftabletten gereicht hätten werden können. Patienten berichteten weiter, dass sogar Versuche unternommen wurden mit ihnen monologisierende Dialoge zu führen. Ärzte unternahmen wiederholt den Versuch Patienten in das Gespräch miteinzubinden, warteten deren Antwort aber nicht ab, da ja alle Beteiligten wussten, das die Maulsperre nicht aufgehoben wurde. Einfache ja/nein Fragen werden aus unerfindlichen Gründen nicht gestellt. Verschärft wird die Situation durch Mahnungen, Belehrungen und Kritik seitens der behandelnden Kräfte.
Die tribunalisierende Wirkung solch einer inquisitorischen Ver(Be-)handlung ist unstrittig. Noch heute befinden sich ca. 54% aller Zahnkranken in psychologischer Traumatabehandlung.

Die Zahnkammer will Zahnbrasilianer einsetzen um die angesagten Vorwürfe zu widerlegen.

6.5.07 14:07


Goldader entdeckt

Heidelberger Zahnologen haben die Hypothese widerlegt, welche besagte, dass ehemalige Adern für immer erloschen zu gelten haben.

Am Dreier okkultsar und bronchial erwischten die Zahnologen einen guten Tag. Sie kamen gut voran, obwohl das Wetter nicht mitspielte. Der Niederschlag war gigantisch. Es spritzte aus allen Öffnungen. Wasser wohin das Auge sah. Die Bohrer und Sprengladungen taten gute Arbeit. Immer tiefer drangen die Heidelberger Höhlenforscher vor. Dann, sie wollten schon aufgeben, erblickte Dr. dent päd. Z. Ahn etwas Seltsames. Er rief alle Kollegen zusammen und man beriet das weitere Vorgehen. Ein Teil der Gruppe vertrat die These, alles was man dort unten sehen könne sei nur von minderer Qualität. Und der Ärger mit freilaufenden Katzen würde den Aufwand nicht lohnen. Ein kleiner Teil der Gruppe um Prof. milch dent T. Ose wollte unbedingt tiefer gehen. Man trennte sich ohne Groll und während die grössere Gruppe den Zahn verliess, machte sich die kleinere auf den Weg nach unten. Schlussendlich war ihr Ehrgeiz von Erfolg gekrönt. Sie stiessen auf eine der grössten Goldadern der rechten Gesichtshälfte.

Prof. milch dent T. Ose wird der Nobelpreis überreicht werden, das ist so sicher wie die nächste Änderung im Gesundheitswesen.

6.5.07 23:24


300 Zähne in Kirgisien verschwunden

Die News Ticker laufen heiß. Im mittelostasiatischen Bergstaat Kirgisien sind 300 Zähne auf eigentümliche Weise verschwunden. Am Morgen sah man die Gruppe noch gemeinsam das Früstücksbuffet stürmen, die Bürsten hatten anschliesend alle Borsten voll zu tun. Die 300 Zähne machten sich sodann auf den Weg in den mondänen Teil der kirgisischen Zahnuni. Der Rektor bekam von alledem nichts mit und genoss den kirgisischen Spielzahn.
Erst der zuständige Oberarzt Dr.dr. D.Üse bemerkte das Nichtvorhandensein seiner, für den heutigen Tag, angekündigten Zahngruppe. Viereinhalbtausend Studenten waren auf einmal ohne Arbeitsmaterial. Der totale Zusammenbruch drohte. Die Helferinnen verfielen in Heulkrämpfe. Die Abrechnungssysteme brachen zusammen und löschten alle relevanten Daten. Dr.dr. D.Üse alarmierte sofort die zuständigen Polizeidienststellen. Und obwohl innerhalb kürzester Zeit der gesamte Campus abgeriegelt wurde, blieben die Zähne verschwunden. Einzig ein Zahnhals wurde hinter einer Wurzel entdeckt. Leider war dieser nicht mehr in der Lage Genaueres zu berichten.
Unser Reporter ist mitlerweile vor Ort. Wir erwarten stündlich neue Tatsachenberichte. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Bundesregierung bestätigte mittlerweile, dass Lösegeldforderungen eingegangen seien, die aber wie immer in solchen Vorfällen nicht erfüllt werden.

7.5.07 15:26


Expedition verschollen

Die erste und wohl auch einzige Expedition zu den Ursprüngen der geheimnisvollen Erscheinung der blutenden Karies ist höchstwahrscheinlich gescheitert.

Anfang Januar brachen in Detroit (usa) 12 kleine Zahnärzte auf, das Geheimnis der blutenden Karies aufzudecken.
Da brach dem Oberarzt ne Ecke ab, da warens nur noch 11.
Im tiefen Skapellwald rutschte einer aus, da warens nur noch 10.
Der Kleinste unter ihnen wurde schwanger, da warens nur noch 9.
Im Abrechnungsdschungel verirrte sich einer, da warens nur noch 8.
Eine brach sich im Nadelwald den Kiefer, da warens nur noch 7.
Der Parodontosesumpf wurde trockengekoffert, da warens nur noch 6.
Einer hat sich totgeschrieben, da warens nur noch 5.
Der Dicke stolperte über eine Wurzel, da warens nur noch 4.
Einer schluckte aus Versehen Fluorid, da warens nur noch 3.
Einer trat der Helferin auf den Fuss, da warens nur noch 2.
Der letzte hat das Rätsel gelöst und wurd erlöst.
Und merke wohl, es hat kein Sinn
der Karies ihr Geheimnis,-
zu suchen an ihrem Kinn.

 

7.5.07 18:17


Zahnkunstwerk

In Südsibirien haben Kunsthistoriker unter Tonnen von Mammutknochen einen aufsehenerregenden Fund gemacht. Ein Hauptwerk von Meister Jeder wurde in hervorragendem Zustand wiederentdeckt. Der Kunsthistoriker B. Euys, der das Kunstwerk sofort in Fett und Hasenblut konservierte, sprach von einer, die Weltgeschichte verändernden, Sensation. Die Werke von Meister Jeder werden auf dem Schwarzmarkt (interne Handelsplattform für Kunstwerke/Bilder) den Händlern aus den Händen gerissen.
Uns ist es gelungen, die Welterstveröffentlichkeitsrechte zu ersteigern. Meister Jeder hat sich weiterhin bereit erklärt uns ein Interview zu geben. Wir werden dieses zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen.

Bitte das Bild nicht mit den Fingern berühren und nicht fotografieren/röntgen.

C mit freundlicher Genehmigung von www.jedermenschisteinkuenstler.de

Dieses Werk liegt uns in mehreren Farbvariationen/versionen vor. Wir staunen immer wieder, welchem Geist sie entsprungen sein müssen. Wer kommt auf die Idee, Zähne in reinweisser Form und Farbe auf Leinwand zu bannen.

Meine Damen und Herren, sie sehen hier, und seien sie sich dessen bewusst, ein Früh-und Haupwerk der internationalen Zahnkunst.

Freuen sie sich auf das Interview mit Meister Jeder.

 

8.5.07 10:49


Prophylaxe depressiv

In meiner langjährigen Berufstätigkeit als Oberzahn ist mir so ein Verhalten, seitens der Prophylaxe, noch nicht untergekommen. Trotz mehrfacher Hinweise auf mein zartes Wesen, erdreistete sich die Prophylaxe mir den Mundraum unter Wasser zu setzen. Ich hatte mehrfach darauf hingewiesen, das einzig das Seepferdchen mir zur Hilfe gereichen kann. Die gemeine Prophylaxe scheint dies alles nicht interessiert zu haben. Die Abwasserschläuche mit ihrem komplizierten Absaugsystemen versagten auf ganzer Linie. Die Vorstellung auf einem Zahnstuhl in einer unbekannten, einsamen Zahnpraxis zu ersaufen, bereitete mir Angst und Panik. Ich gab, als letztes Zeichen meines Überlebenswillens der Prophylaxe einen Tritt und verlies die Praxis Hals über Kopf.

Nach Berichten die mir zugespielt wurden, geheim und auf sicheren Datenströmen, leidet die Prophylaxe seit meiner erfolgreichen Flucht unter starken Depressionen. Ist mir, so hart das auch klingen mag, irgendwie ......egal. Hätte sie mal vorher aufpassen sollen. Hinterher heulen kann jeder.

9.5.07 13:25


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